KX-Treiber einrichten (in Bearbeitung)

Am Anfang war….Die Installation; auf die ich hier kurz eingehen werde, denn es gibt hier ein paar Dinge zu beachten.

Zuerst brauchst du die Treiber, dann das UFX Package in der passenden Version.
Beides ist in der Blogroll gespeichert.
Jetzt in der selben Reihenfolge installieren und PC neustarten.

Dann die Soundausgabe auf KX umstellen:

Jetzt gehts ab in die tiefen Abgründe des Treiber (genauer DSP, EQ und Routing)

Das Ganze sieht dann so aus: (meine aktuelle Konfig)


Auf der ganz linken Seite sind die Eingänge, in der Mitte die EQs, Filter, Phasendreher, Surrounder usw……. auf ganz rechts die Ausgänge.
Am FXBus 02 – 07 kommen die encodierten AC3-Signale an, werden zum Filter geleitet der dieser dann an die entsprechenden Ausgänge ausgibt.
Hinter jedem relevanten Ausgang habe ich eine Aussteuerungsanzeige gesetzt, sehr hilfreich um übersteuerte Musik zu erkennen oder als Hilfe bei Unterscheidung der AC3-Kanäle.
Die Belegung der Ein- und Ausgänge kann auch eingesehen und geändert werden:

Exkurs:
Ab heute nutze ich den Filter 4th order crossover. Vorsicht: Die angegebene Trennfrequenz bezieht sich auf den -6 Punkt nicht wie üblich auf den -3 Punkt.

Um dieses Ergebnis besser nachvollziehen zu können, hab den entsprechenden Messschrieb hochgeladen.

Der 1. Anknüpfpunkt ist der Hochpass, 2. Tiefpass, 3.Hochpass und 4. Tiefpass.

Meine heutige Konfig sieht so aus:

AC3 wird mit PowerDVD abgespielt, von KX decodiert über die EQs und die Weiche (4th order) zum analogen Ausgang geleitet.

Exkurs:
Meine Filter sind mit JustOct (Bestandteil des HiFi-Selbstbau-Abo) für jeden Kanal einzeln angepasst. Dazu wurde jeder Lautsprecher (einzeln) am Hörplatz gemessen und dann alle zusammen. Die Ausgangssituation ist jetzt ausreichend erfasst, nun wird ein EQ vor einen beliebigen Kanal gesetzt und alle anderen gemutet, dann wieder messen und EQ anpassen usw … bis man das gewünschte Ergebnis erreicht hat. Diese Vorgehensweise kann für alle Kanäle adaptiert werden. Zum Schluss nochmal alle zusammen messen und fertig ist Laube….

Tipp: Mit einem (am besten sehr linearen) Mikro und Carma lässt sich sich die Einmessung vereinfachen, denn ist in der Lage die Filter zu simulieren die auch KX benutzt.

Tipp2:  Als bessere Alternative zu Carma bietet sich der RoomEQ Wizard an,  der zwar anders als KX Filter mit Güte simuliert aber diese lassen sich leicht in Bandbreite umrechnen.

Vorsicht: Ansonsten rate ich aus vielfältigen Gründen (zu wenig und sinnlos verteilte Messpunkte, Komplizierte Mikrokompensation, usw….) von der Benutzung von Carma ab.

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