FFDShow (Audio-Sektion)

  • 3 ffdshow – Audio Decoder Configuration

    ffdshow – Audio Decoder Configuration

    Codecs

    Wenn bei einem Format disabled ausgewählt ist, heißt das nicht zwangsläufig, dass ein Video gar nicht wiedergegeben werden kann. Es wird nur kein ffdshow verwendet. Der Windows Media Player zum Beispiel bringt ja auch Decoder mit, die in diesem Fall dann einspringen (bzw. ein anderer Decoder, wenn dieser installiert ist).

    Bei der Installation von ffdshow bring dieser schon eine Auswahl von Voreinstellungen mit. Hier ist nochmal eine Auswahl wichtiger Codecs, die wie folgt eingestellt werden sollten:

    • WMA7: disable (Ein passender Decoder wird mit dem Windows Media Player installiert.)
    • WMA8/9: disable (Ein passender Decoder wird mit dem Windows Media Player installiert.)
    • MP1/2: mp3lib
    • MP3: mp3lib
    • AC3: liba52 (Zusätzlich Dynamic range compression aktivieren.)
    • DTS: libdts (Zusätzlich Dynamic range compression und Chek for DTS in WAV aktivieren.)
    • AAC: libfaad2
    • Vorbis: libavcodec (Zusätzlich Vorbis Gain aktivieren. Der libavcodec ist tremor vorzuziehen. Der tremor-Decoder ist nicht so gut in der Decoding-Qualität, bietet aber andererseits Geschwindigkeitsvorteile gegenüber libavcodec.)
    • FLAC: libavcodec
    • True Audio: libavcodec

    Natürlich kann man noch weiter Decoder aktivieren, jedoch sollte man dann auch im entsprechenden Player diese Decoder deaktivieren, da sonst ffdshow nicht genutzt wird.

    Audio Settings

    Nur wenn in den Kästchen vor dem Filternamen eine Häckchen gesetzt ist, werden diese auch genutzt. Einige Filter lassen sich auch in Echtzeit (de)aktivieren.

    Show/hide filters

    Zeigt oder Versteckt Filter.

    • Available Filters: Alle verfügbaren Filter.
    • Visible Filters: Alle angezeigte Filter.

    Processing

    • Allowed sample formats for sound processing gibt an, mit wie viel Bit ffdshow intern rechnet.
    • Floating point to integer convention gibt an, wie von 32 Bit floating point (mit Nachkomma) auf integer (Ganzzahlig) umgerechnet werden soll.

    Dolby Decoder

    Software-Decoder für DPL2 kodierte Audiostreams.

    • Rear channels delay gibt die Verzögerung zu den Frontlautsprechern in Millisekunden (ms) an. Sollte, wenn aktiviert, auf den von Dolby vorgegeben 20ms belassen werden.

    Mixer

    Hier lässt sich angeben, über wieviel Lautsprecher der Sound ausgegeben werden soll. Dies ist besonders hilfreich, um z.B. 5.1-Sound auch ordentlich auf Stereo-Boxen anhören zu können, und nicht nur den Kanal L und R.

    • Output Speakers configuration:
      • 2/0 – Stereo: 2 Lautsprecher vorn (1 Links, 1 Rechts)
      • 3/0 – 3 Front: 3 Lautsprecher vorn (1 Links, 1 Center, 1 Rechts)
      • 3/2 – 5 Channels: 3 Lautsprecher vorn und 2 hinten
      • LFE: aktiviert den Basskanal
    • Beispiele:
      • Für eine 5.1-Anlage ist 3/2 – 5 Channels mit LFE zu aktivieren.
      • Für eine 2.1-Anlage ist 2/0 – Stereo mit LFE zu aktivieren.
      • Für eine 2.0-Anlage ist 2/0 – Stereo zu aktivieren. (klassisches PC-Boxen-Paar)

    Swap channels

    Selten kommt es vor, dass in einem Video die Soundkanäle nicht richtig angeordnet wurden. Falls dies doch mal der Fall sein sollte, kann man hier die Soundkanäle vertauschen, um in den Genuss des „richtigen“ Sounds zu kommen.

    • Standardmäßig nicht zu aktivieren.

    Volume

    • Mit Master Volume lässt sich die Lautstärke insgesamt (über alle Kanäle) anpassen.
    • Wenn Decibels scale aktiviert ist, werden die Werte nicht in Prozent sondern in Dezibel (db) angezeigt.
      • L = Left = vorne links
      • C = Center = vorne mitte
      • R = Right = vorne rechts
      • SL = Surround Left = hinten links
      • SR = Surround Right = hinten rechts
      • LFE = Basskanal
    • Mit Normalisieren wird der Audiostream auf ein einheitliches Lautstärkeniveau gebracht, indem der gesamte Audiostream analysiert wird. Da ffdshow beim Abspielen aber noch nicht den gesamten Audiostream kennen kann, kommt es manchmal zu „Lautstärkeeinbrüchen“ (v.a. beim Spulen). Dem entgegenwirken kann man durch ein vergrößern der Puffergröße.
    • Beim Spulen zurücksetzen tut genau das was es sagt, die Normalisierung auf Null setzen.
    • Max. amplification sollte für ein Stereo-System 200% betragen, für 5.1-Systeme ist 500% ok.
    • Show current volume levels zeigt einen Balken mit der Lautstärkeänderung.

    AC3 über S/PDIF

    Um AC3 (Dolby Digital) per S/PDIF ausgeben zu können, muss der vorliegende Audiostream in DVD-konformes AC3 umgewandelt werden. Dazu sind folgende Einstellungen vorzunehmen:

    1. Der DVD-Standard verlangt eine Samplingfrequenz (in Hz) von 48kHz. Da aber nicht immer der Audiostream mit 48kHz vorliegt, muss Resample aktiviert werden um die Samplingfrequenz anzupassen.
    2. Unter Resample to ist 48000 Hz zu wählen. Der Mode kann, je nach Rechnerstärke, frei gewählt werden. Die Bedingung ist Resample always („Wandle immer um“), damit, egal welchen Sampling-frequenz als Input vorliegt, immer 48kHz ausgegeben wird.
    3. Unter Output ist AC3 mit einer Bitrate von 448kbps auswählen. Dies entspricht dem DVD-Standard, und kein Decoder sollte damit Probleme haben.
    4. Unter Connect to ist any filter und Allow direct-to-file output zu wählen (ggf. auch DirectSound oder WaveOut ausprobieren).
    5. S/PDIF-Ausgang der Soundkarte mit dem S/PDIF-Eingang der HiFi-Anlage verbinden. Wie man den S/PDIF-Ausgang eurer Soundkarte aktiviert (sofern vorhanden), entnehmt bitte dem Handbuch.
  • Quelle

    Creative Commons Lizenzvertrag
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    Comments
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